Stellenausschreibung Koordinator(in)

Der Ökumenische Ambulante Hospizdienst Windeck/Eitorf sucht zum 01.01.2020

eine(n) Koordinator(in) in unbefristeter Teilzeitbeschäftigung (mit zunächst 50 %) für alle in § 2 Abs. 3 der Rahmenvereinbarung nach § 39 a Abs. 2 Satz 8 SGB V aufgezählten Aufgaben, insbesondere

  • die psychosoziale und palliative Beratung von Schwerkranken und deren Angehörigen;
  • die Ausbildung, die Koordination, den Einsatz und die Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter(innen).

Unser Wirkungsbereich umfasst die Gemeinden Windeck und Eitorf; unser Büro befindet sich in 53783 Eitorf-Alzenbach.

Es werden Nachweise für die in § 4 der Rahmenvereinbarung aufgeführten personellen Mindestvoraussetzungen erwartet (u. a. abgeschlossene Berufsausbildung in der Alten- und Krankenpflege und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oder eine Universitäts- bzw. Fachhochschulausbildung im Bereich Pflege, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Heilpädagogik). Eine Weiterbildung in Palliativ Care, in Führungskompetenz sowie in der Koordination können ggf. innerhalb des ersten Jahres des Arbeitsverhältnisses nachgeholt werden.

Die Vergütung erfolgt nach BAT. Führerschein und eigener PKW sind Voraussetzung. Dienstliche Fahrtkosten werden mit 30 Cent pro gefahrenen Kilometer erstattet. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem Internet sowie mit Microsoft Office sind erwünscht.

Wir wünschen uns eine eigenverantwortliche, engagierte Arbeitsweise, wobei die Möglichkeit der flexiblen Einteilung der Arbeitszeit gegeben ist. Teamfähigkeit wird vorausgesetzt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und Nachweisen richten Sie bitte bis zum 31.10.2019 an folgende Anschrift: Volker Fuchs, Heidebusch 2, 51570 Windeck oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Für Fragen steht Ihnen unser 2. Vorsitzender, Herr Volker Fuchs, unter der Rufnummer 02292-7959 zur Verfügung.

 

Befähigungskurs im September 2019

Hospizdienst Windeck/Eitorf bietet wieder neue Möglichkeit zur Mitarbeit an.
Der ökumenische ambulante Hospizdienst Windeck/Eitorf e.V. möchte seinen Stamm an ehrenamtlichen Mitarbeitern vergrößern und wird im September 2019 einen Grundkurs anbieten für Bürger und Bürgerinnen unserer Region, die an der Hospizarbeit interessiert sind. Der Kurs steht unter dem Thema: „Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde...“.
Der Kurs richtet sich an diejenigen, die schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten möchten. Der Grundkurs umfasst 32 Unterrichtsstunden. Diesem schließen sich ein Praktikum und später ein Vertiefungskurs an. In den Seminaren geht es um die Sensibilisierung für die Bedürfnisse sterbender Menschen und ihrer Familien, um die Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Ängsten zum Thema „Tod und Sterben“ und um das Gewinnen von Handlungskompetenz für die Begleitung sterbender Menschen.
Die Kursleitung werden voraussichtlich Frau Claudia Gabriel, Diplom-Sozialpädagogin (Caritas) und die Koordinatorin des Hospizdienstes Windeck/Eitorf, Frau Sigrid Mandt haben. Es stehen 12 Plätze zur Verfügung. Interessenten mögen sich bitte baldmöglichst melden.
Nach Abschluß des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.
Weitere Informationen erhalten Sie bei dem Ökumenischen Ambulanten Hospizdienst Windeck/Eitorf e.V. (Frau Sigrid Mandt)
Siegtalstraße 12, 53783 Eitorf-Alzenbach. Telefon 02243/9170 650.
Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter des Hospizdienstes, Frau Mandt ruft zurück, wenn Sie sie nicht direkt erreichen.

 

Der aktuelle Vorstand des Hospizdienstes Windeck/Eitorf stellt sich vor.

 

Foto: v.l. Stefan Nawroth, Lenard Campen, Dr. Georg Kiefer, Klaus Brunhoeber, Volker Fuchs, Gerhard Läer

Nach dem Ausscheiden von Herrn Paul Langnickel aus Eitorf und Herrn Matthias Ludewig aus Herchen sind Herr Lenard Campen aus Eitorf-Bohlscheid und Herr Stefan Nawroth aus Dattenfeld durch die Mitgliederversammlung neu in den Vorstand gewählt worden.

Der aktuelle Vorstand des Ökumenischen Ambulanten Hospizdienstes Windeck/ Eitorf e.V. setzt sich außer den schon genannten aus dem 1. Vorsitzenden Dr. Georg Kiefer aus Schladern, dem 2. Vorsitzenden Volker Fuchs aus Rosbach-Roth, dem Kassierer Gerhard Läer aus Herchen und dem Schriftführer Klaus Brunhoeber aus Eitorf zusammen. Der Vorstand des Hospizdienstes hat die Aufgabe, den organisatorischen und finanziellen Rahmen zu schaffen für die Arbeit der Koordinatorin und den ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die die nicht leichte Begleitung Schwerkranker und Sterbender übernehmen. Die Inanspruchnahme einer hospizlichen Begleitung durch die geschulten Mitarbeiter ist kostenfrei. Als Anlaufstelle des Hospizdienstes dient ein Büro, das sich ab 1.August 2019 in der Siegtalstrasse 12 in 53783 Eitorf-Alzenbach im früheren Pfarrbüro der katholischen Kirche St. Canisius befindet. (Tel.: 02243/917 0650). Ansprechpartner für den Vorstand ist Volker Fuchs (02292/7959).

 

Der Hospizdienst Windeck/Eitorf feierte 2017 sein 15-jähriges Bestehen

Der Flyer zum Jubiläum 2017

Hospiz Flyer Jubi 17 JPG Hospiz Flyer Jubi 17 Seite 1

 

Benefizkonzert mit NOVA CA

NTICA vom 5.11.2017

Das Chorkonzert fand in St.Peter, Herchen statt.

Vorne rechts im Bild: Dirigent Achim Runge.

 Benefizkonzert mit NOVA CANTICA in St. Peter, Herchen

 

Hospiz Plakat  NOVA CANTICA Nov 17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse Kritik Gevatter Tod 17. Oktober 2017

Beeindruckendes Figurentheater beim Hospiz-Jubiläum
Im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums hatte der Ökumenische Ambulante Hospizdienst Windeck/Eitorf das „Rock-Figurentheater“ mit dem Stück „GEVATTER TOD“ in das Haus des Gastes nach Herchen eingeladen. Das Märchen der Brüder Grimm erzählt von einem Mann, der auf der Suche nach einem Paten (=Gevatter) für sein 13.Kind auch den Tod fragt. Dieser ist dem Mann angenehm, weil er keinen Unterschied macht zwischen arm und reich. Der Tod unterstützt und fördert sein Patenkind nach Kräften, das schließlich ein berühmter Arzt wird, allerdings unter der Bedingung, dass der Tod bestimmt, ob er die Kranken heilen darf oder sie ihm überlassen muss. Als der Arzt bei der schönen Königstochter ein zweites Mal gegen diese Auflage verstößt, holt ihn der Tod. Sein Lebenslicht verlöscht.
Schon vor Beginn des Spiels erzeugte das Bühnenbild mit der großen Figur des freundlichen Todes im Hintergrund und verschiedenen Holzkonstruktionen, an denen weiße Tonmasken hingen, eine gespannte Erwartung. In fast völliger Dunkelheit kam Christel Johanna Witte singend aus dem Zuschauerraum auf die Bühne und begann ihr Spiel. Durch die aufwendige Lichtregie ihres Partners Reinhard Hofmann wurden die unterschiedlichen Schauplätze und Szenen besonders hervorgehoben, was für das Verständnis des Märchens sehr hilfreich war und das Bühnengeschehen verdeutlichte. Mit sparsamen Gesten ihrer Hände und kleinen Kopfbewegungen der Masken gab Christel Johanna Witte ihren selbst geschaffenen Tonmasken individuelle Züge der Personen des Märchens, gekonnt unterstützt durch jeweils wechselnde Stimmlagen und Sprechweisen. Singend und tanzend „umarmte“ der Tod diejenigen, die er holen wollte, wie in mittelalterlichen Darstellungen vom „Totentanz“. Andere Bilder wie das in den Händen zerinnende Leben ähnlich einer Stundenuhr des Lebens wurde mit Hilfe rieselnden Sandes sichtbar gemacht, ähnlich auch das Verlöschen des Lebenslichtes. Das meist ruhige Agieren auf der Bühne und die hervorragende Ausleuchtung der Szenen förderten die Eindringlichkeit des Geschehens sehr. Die beeindruckten Zuschauer wagten am Schluss kaum zu klatschen, weil sie noch so ergriffen waren. Diese Veranstaltung war ein Glücksfall im Jubiläumsjahr des Hospizdienstes: ein ungewöhnliches, professionelles und zeitgemäßes Figurentheater auf höchstem Niveau.

 

Plakat "Gevatter Tod" 3. Oktober 2017

15 Jahre Ökumenischer Ambulanter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakat: Benefizkonzert "Liedermacherei meets Jazz" vom 07. Juli 2017

heimpel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakat "Märchen für Erwachsene" vom 13. Mai 2017

Hospiz  Plakat Märchen f Erwachsene

Eröffnungs-Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen des Hospizdienstes Windeck/Eitorf unter der Mitwirkung der Märchenerzählerin Maria Zeyen aus Hennef, des Männerchores „Quartettverein Herchen“ und des Vokalpraxis-Kurses (11) des Bodelschwingh-Gymnasiums Herchen.